Der nächste Schnelltestabend findet am 27. Juni 2017 ab 18 Uhr statt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bitte beachten Sie: Letzte Annahme ist um 20 Uhr.

Wir tun etwas  

Als Selbsthilfeorganisation klären wir in Hagen seit 1987 über HIV und AIDS auf. Außerdem unterstützen wir Menschen mit HIV und AIDS und verstehen uns als deren Interessenvertretung. Unsere Arbeit in unserer Beratungsstelle und vor Ort umfasst mehrere Schwerpunkte. Klicken sie sich einfach durch das Menü auf der linken Seite.

Es geht auf die Weihnachtszeit zu, die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger. Was das heißt? Klar, der Welt-AIDS-Tag steht vor der Tür. Aber natürlich auch das die beliebten kleinen Bären in der 2016 Edition zu uns gekommen sind!

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die zentralen Teams der AIDS-Hilfe vor.

Insgesamt über 5500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit leisten die Ehrenamtlichen der AIDS-Hilfe Hagen im Jahr - sei es im Rahmen von Aktionen, Schulveranstaltungen, in unseren Teams Telefonberatung und Schnelltest oder in einem der anderen Arbeitsbereiche.

Hier bekommen Sie auch einen kurzen Überblick über einige unserer Arbeitsbereiche. Sie haben Interesse in einem unserer Tätigkeitsfelder mitzuarbeiten? Schauen sie doch mal in der Rubrik Mitarbeit vorbei!

Die Telefonberater

Voller Engagement und Fachwissen kümmert sich unser Team der Telefonberater während der Beratungszeiten unserer AIDS-Hilfe im Verbund der Deutschen AIDS-Hilfe um die Telefonberatung.

Foto Telefonberater

Onlineberatung

Foto Onlineberater

Auf den Plattformen aidshilfe-beratung.de der Deutschen AIDS-Hilfe sowie planetromeo.com im Health Support arbeitet unser Team der Onlineberatung. Eine besonderer Herausforderung stellt bei diesen Medien da das eine Kommunikation nur in geschriebener Form stattfindet.

 

Beratung und Test

Foto Beratung und Test

Unser Team für den Schnelltestabend kümmert sich um die Beratung, Testdurchführung und Ergebnismitteilung. Dabei wird besonders auf einen aktuellen Ausbildungsstand sowie eine hohe fachliche Kompetenz geachtet damit nichts schiefgeht.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Foto Team Öffentlichkeitsarbeit

Ob Bobbycar mit Rauschbrille, alkoholfreie Cocktails aus unserer Klappbar oder mit anderen kreativen Aktionen ist das Team Öffentlichkeitsarbeit immer vorne dabei wenn es auf Veranstaltungen wie Stadtfesten, Tagen der offenen Tür, dem Fummellauf und Co. rund gehen soll. Weiterhin ist das Team Öffentlichkeitsarbeit auch bei "ruhigeren" Veranstaltungen immer Tatkräftig dabei - keine Balettgala ohne die Bärchen, kein Hoffest oder Floh und Eule ohne die Verpflegung durch die emsigen Hände der ehrenamtlich Mitarbeitenden.

 

 

Der Vorstand der AIDS-Hilfe besteht aus Mitgliedern die sich ehrenamtlich um die Leitung des Vereins kümmern. Hierbei hat jeder einen eigenen Schwerpunkt in seiner Arbeit.

Da sich Arbeitsbereiche des öfteren überschneiden ist es oft Sinnvoll keine eMail an einen einzelnen Ansprechpartner zu senden sondern lieber direkt an den gesamten Vorstand. Eine direkte telefonische Erreichbarkeit gibt es nicht. Es kann aber ein Kontakt über das Büro hergestellt werden.

Die Ansprechpartnerin für Jugendarbeit ist Andrea Kurtz.

Sie koordiniert die Zusammenarbeit mit dem Jugendring Hagen. Weiterhin ist sie Zuständig für den Bereich der Jugendgruppe Queerschlag

Hier können Sie ihr eine eMail senden. 

 


Foto Andrea KurtzHier wird sich Andrea Kurtz demnächst selbst vorstellen

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Der Ansprechpartner für Beratung und Test sowie die Website ist Christian Schmidt.

Neben seiner Zuständigkeit für den Bereich Beratung und Test ist Christian noch für den Bereich der Website verantwortlich.

Hier können Sie ihm eine eMail senden. 


Foto Christian Schmidt

"Am Ende wird alles gut - und wenn es nicht gut ist ist das Ende noch nicht erreicht"

Dieses Zitat hat mich zur AIDS-Hilfe gebracht. Ich habe es 2008 gelesen, kurz nachdem ich einen Todesfall in meinem nächsten Umfeld hatte. Dieser hatte zwar mit HIV und AIDS nichts zu tun – aber damit das es mir nicht gut ging. Ich habe mich „verkrochen“. In dieser Zeit schrieb mich Andreas, als Beratungsstellenleiter an. Er hat Werbung für die Lernwerkstatt, dem „Ausbildungscamp“ für Ehrenamtliche gemacht. Wir kamen in ein Gespräch und hatten einen guten Draht zueinander. So kam es, dass ich aus meinem Loch gekrochen kam um an dem zu lernen. Was zunächst von meiner Seite als „Naja, gucke ich mir mal an. Aber vermutlich nur den ersten Abend…“ hat sich doch weiterentwickelt. Es tat gut unter Menschen zu sein. Besonders weil alle Mitarbeitenden und Mitlernenden ein soziales Engagement und eine gute Portion Empathie mitgebracht haben. So bin ich dann in der AIDS-Hilfe geblieben. Zunächst habe ich mich vor allem im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit engagiert und Aktionen begleitet. 2009 habe ich dann den Bereich Beratung und Test mit aufgebaut. Damit konnten wir einen riesigen Schritt im Bereich der Testungen machen da ein langes Zittern bis zum Ergebnis entfallen kann. Und wer keine Angst mehr vor einem Test hat lässt sich eher testen. Eben wegen dieser Testmöglichkeiten und guter Aufklärungsarbeit können wir die Neuansteckungsrate jedes Jahr aufs Neue senken. Seit 2012 bin ich nun im Vorstand und kümmere mich neben dem Testbereich um die interne und externe IT.

 

Besonders die abwechslungsreiche und spannende Arbeit mit Menschen fasziniert mich jeden Tag in meinen Arbeitsbereichen aufs Neue.  Nicht nur das ehrenamtliche Team, die Mitarbeitenden aus dem Vorstand und die hauptamtlich Arbeitenden sind in meinem Umfeld, sondern besonders auch die Klienten. Und diesen Menschen jedes Mal eine neue Perspektive geben zu können aber auch eine neue Perspektive zu bekommen macht Spaß und motiviert mich weiter zu machen sowie mich weiter zu entwickeln – bei der AIDS-Hilfe und privat. 


 

Die Ansprechpartnerin für die Vernetzung mit der Politik und Partner ist Dagmar Pröhl.

Sie koordiniert die Zusammenarbeit mit der Stadt sowie unseren Partnern. Weiterhin hat sie ein besonders sorgsames Auge auf die Hauptamtlichen Mitarbeiter und kümmert sich um den Außenauftritt, etwa durch Pressearbeit.

Hier können Sie ihr eine eMail senden. 


Foto Dagmar PröhlHier wird sich Dagmar Pröhl demnächst selbst vorstellen

 

 

 

 

 

 

 


 

Die Ansprechpartnerin für Ehrenamtliches Engagement ist Dina Budaiwi.

Sie koordiniert das Zusammenspiel von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen Mitarbeitern sowie der Ehrenamtlichen untereinander. Weiterhin ist sie Co-Vorstand Finanzen.

Hier können Sie ihr eine eMail senden. 


Foto Dina BudaiwiHier wird sich Dina Budaiwi demnächst selbst vorstellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Der Ansprechpartner für die Finanzen und IT ist Kevin Portsteffen.

Neben seiner Zuständigkeit für den Bereich Finanzen ist Kevin für den Bereich IT verantwortlich. Weiterhin ist er Co-Vorstand Jugendarbeit.

Hier können Sie ihm eine eMail senden. 


Foto Kevin Portsteffen

Ich weiß noch ziemlich genau als ich Ende 2011 nach Hagen zog, suchte ich einen Ausgleich zu meinem Job in der IT und nach Möglichkeiten um in Hagen "anzukommen".

Dabei hätte ich nie an ein Ehrenamt bei der AIDS-Hilfe gedacht. Ich hatte nie Jemanden an diese Krankheit verloren und fühlte mich unglaublich aufgeklärt, denn irgendwann hat doch jeder einmal dieses Thema in der Schule behandelt, oder?

Andreas hat mich damals regelrecht überredet zum Schnupperabend der Lernwerkstatt zu kommen, dafür bin ich ihm rückblickend sehr dankbar! Was mich so dankbar macht?

Die Lernwerkstatt ist ein tolles Beispiel dafür, dass Lernen Spaß machen kann. Ich habe mich selbst während dieser Zeit weiterentwickeln können und viel über Nähe und Distanz sowie Beratung und Lebensstilakzeptanz gelernt. Darüber hinaus habe ich eine ganz wichtige Erkenntnis über die Krankheit AIDS gewonnen: Was der Virus mit einem infizierten Menschen macht, ist nur ein Teil des Problems. Ein anderer großer Teil des Problems ist die Stigmatisierung, die mit dieser Infektion einhergeht.

Diese Erkenntnis hätte ich mir schon zu meiner Schulzeit gewünscht, denn ich denke nur über die Weitergabe von Wissen und eine Zielgruppegerechte Aufklärung können wir Stigmata abbauen.

Das und die vielen tollen Menschen die ich in der AIDS-Hilfe kennenlernen durfte haben mich dazu bewegt, mich ehrenamtlich in diesem Verein zu engagieren. Je nachdem wie es die Zeit zulässt, bin ich in  der Telefon- und Testberatung , der Öffentlichkeitsarbeit oder für den Jugendtreff Queerschlag aktiv.

In Mitgliederversammlung im Jahr 2013 wurde ich in den Vorstand gewählt und kümmere  mich seit dem um das Thema Finanzen. Ein Thema welches leider mehr Aufmerksamkeit benötigt als mir häufig lieb ist. Umso dankbarer bin ich für die vielen Unterstützer , egal ob Spender, Ehrenamtliche Helfer*innen oder engagierte hauptamtliche Mitarbeiter*innen, ohne diese Menschen wäre ein so vielfältiges Angebot nicht möglich. 

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir das Angebot der AIDS-Hilfe  in der Stadt Hagen weiter aufrecht erhalten und im Optimalfall sogar ausbauen können. 


 

Der Ansprechpartner für Schularbeit ist Uwe Brüggemann.

Uwe kümmert sich um den Bereich der Schularbeit mit Sekundar- und Berufsbildenden Schulen.

Hier können Sie ihm eine eMail senden. 


Foto Uwe BrüggemannHier wird sich Uwe Brüggemann demnächst selbst vorstellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Das Team der hauptamtlich Mitarbeitenden ist oft die erste Stimme und das erste Gesicht dem man in der AIDS-Hilfe begegnet.

Der Leiter der Beratungsstelle ist Andreas Rau. 

Er steht als Ansprechperson für Kooperationspartner, die Politik, Spender und Sponsoren gerne zur Verfügung.

Als qualifizierter Youthworker bietet er Projekttage und Informationsveranstaltungen für Hagener Jugendliche in Schulen und Jugendeinrichtungen an und bildet Multiplikatoren aus.

Erreichen kann man ihn telefonisch zu seiner Präsenzzeit Montags von 09:00 - 10:00 und 13:00 - 14:00. Außerhalb dieser Zeiten ist er im Unterricht unterwegs oder erledigt Büroarbeiten und ist deswegen sehr schwer zu erreichen.  Eine Alternative zum Telefonat ist deswegen eine eMail.


Foto Andreas Rau

"AIDS ist auch nicht mehr das, was es mal war." Das wir diesen Satz heute sagen können, hätte vor 30 Jahren keiner gedacht. Das war die Zeit, in der mein Engagement für die AIDS-Hilfe begann.
"Bald sind sie sowieso tot", dachte dachte ich noch1986, als zahlreiche Freunde von mir nach und nach an den Folgen von AIDS gestorben sind. Ich ahnte, dass dieses Sterben etwas mit dem Leben, dass wir zu dieser Zeit lebten zu tun hatte. Irgendwas mit Sex, irgendwas mit meinem Schwulsein.... Ich hatte Angst. Aber Antworten auf meine drängenden Fragen fand ich nirgendwo, nicht bei meinen Lehrern, nicht bei Mitschülern, die sich verlegen grinsend weg drehten, nicht bei Eltern, nicht bei Ärzten oder gar der Politik.
Auf der Suche nach Antworten traf ich neue Freunde und Mitstreiter und die Gründung erster AIDS-Hilfen im Ruhrgebiet folgte.
Der Wunsch, an der Aufklärung mitzuwirken und an der aktuellen Situation etwas für mich und meine Freunde zu verändern wurde mir zu einer Lebensaufgabe. Ich wurde Erzieher, dann Lehrer für Erwachsenenbildung und bin heute Mentor für Sozial- und Gesundheitsfragen und seit mehr als 20 Jahren für die Hagener AIDS-Hilfe als "Hauptamtler" tätig.
Heute bin ich es, der versucht Antworten zu geben und so zu verhindern, dass sich Menschen allein aus Unwissenheit mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Infektionen anstecken. Als Youthworker kläre ich daher schwerpunktmäßig Jugendliche und ihre Erzieher, Lehrer und Eltern auf.
Die Arbeit hat sich verändert. Das alte AIDS damals hat Menschen stigmatisiert und getötet. Heute, 2016, muss das nicht mehr sein. Die Menschen haben gelernt, damit umzugehen und auch, sich vor Ansteckungen zu schützen. Vielleicht habe auch ich einen Anteil daran gehabt. Vielleicht sind der eine oder andere Besucher dieser Seite und ich uns auch schon mal begegnet. Ich habe nichts gegen ein Wiedersehen.
Heute bin ich auch noch in Schulen und Jugendeinrichtungen aktiv. Aber auch online und in den sozialen Medien. Heute rede ich auch nicht mehr soviel über Kondome. Klar, die schützen auch heute noch. Aber Aufklärung hat sich verändert und muss auch Menschen erreichen, die bereits infiziert sind. Aufklärung bedeutet nicht nur Schutz vor Krankheiten, sondern auch Antidiskriminierung, Solidarität und die Erkenntnis, dass Safer Sex und Gesundheit mehr sind, als die Abwesenheit von Krankheit.
So verstehe ich meinen Beruf heute.


 

Die Ansprechpartnerin für Beratung und Begleitung ist Melanie Luczak.

Sie koordiniert das Beratungs- und Begleitungsteam sowie die Sozialrechtsberatung. Weiterhin ist Frau Luczak für die Testberatung während des Tages zuständig. Auch der Erstkontakt für Menschen mit HIV und AIDS findet bei ihr statt.

Erreichen kann man sie telefonisch meist Dienstags bis Donnerstags von 10:00 bis 14:00 Uhr. Da sie häufig in Beratungsgesprächen ist ist eine eMail oft die bessere Alternative.


Foto Melanie Luczak

Im Jahr 1999 habe ich während meines Studiums zur Diplom-Pädagogin nach einer ehrenamtlichen Aufgabe gesucht und bin damals auf eine Anzeige der AIDS-Hilfe Bochum gestoßen. Dort wurde eine Schulung für zukünftige ehrenamtliche Mitarbeiter/innen angeboten. So kam es dazu, dass ich ehrenamtlich im Bereich HIV/AIDS tätig wurde. Die Arbeit hat mit so viel Spaß bereitet, dass ich dieses Thema direkt mit in mein Studium eingebunden habe und meine Diplomarbeit über „Möglichkeiten und Grenzen psychosozialer Beratung und Begleitung in AIDS-Hilfen“ geschrieben habe.
Ich hatte mein persönliches „Wunsch-Arbeitsgebiet“ gefunden und wie der Zufall es so wollte, stieß ich zum Ende meines Studiums auf eine Stellenausschreibung der AIDS-Hilfe Hagen. So kam es dazu, dass ich seit Anfang 2002 hier arbeite und es macht mir immer noch sehr viel Freude.
In den fast 15 Jahren meiner Tätigkeit hat sich einiges verändert. Die Testberatung ist hinzu gekommen - um nur einen Aspekt hier zu nennen. Aber mein Motto ist: „Jede Veränderung bietet neue Chancen!“ Und die vielschichtige Arbeit mit so vielen unterschiedlichen Menschen - seien es die Ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen oder den Ratsuchenden macht mir so viel Spaß, dass ich behaupten kann: ich möchte nirgendwo anders arbeiten. Und das sehe ich als großes Glück, denn nicht Jeder hat den Job seines Lebens gefunden. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die AIDS-Hilfe Hagen auf finanziell sicheren Beinen steht, denn das ist der einzige Wermutstropfen, den wir bei unserer Arbeit seit Jahren als Päckchen mit uns tragen.

  

 

 

 

 


 

Foto Gabi Kesper-Julius

 

Die Ansprechpartnerin für die Organisation des Büros ist Gabi Kesper-Julius.

Sie koordiniert Termine, Spendenbescheinigungen, Verwendungsnachweise und alles was sonst noch im Alltag anfällt.

Erreichen kann man sie telefonisch Dienstags bis Donnerstags von 9:00 bis 12:30 Uhr. Häufig ist aber auch eine eMail eine gute Alternative.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild des Teams

Unterschiedliche Personen stehen für unterschiedliche Arbeitsbereiche und es kommt nicht darauf an, ob es die sogenannten "Hauptamtlichen" sind oder die Mitarbeitenden ihre Arbeit (wie die meisten) ehrenamtlich und damit unbezahlt machen.

Entscheidend ist, dass sie ihre Arbeit gerne und qualifiziert machen! Und dafür ist die Hagener AIDS-Hilfe bekannt.

Alle haben zu Beginn ihrer Tätigkeit eine Grundausbildung in den Bereichen HIV, AIDS, sexuell übertragbare Krankheiten und Identität absolviert. Weiterhin stehen alle Mitarbeiter hinter den Werten der AIDS-Hilfen etwa Lebensstilakzeptanz - also Menschen so anzunehmen wie sie sind und leben - und sind somit gegen Diskrimierung und Stigmatisierung jeder Art.

Alle Mitarbeitenden haben ihre Fähigkeiten durch Spezialisierungsseminare vertieft und halten sich durch laufende Qualifizierung auf dem aktuellen Stand um ihre Arbeit bestmöglich und mit stets neustem Wissen zu erledigen.

Bei jedem kommt noch der gesunde Menschenverstand, die Lebenserfahrung und teilweise mehrjährige praktische Arbeit in der AIDS-Hilfe oder verwandten Berufsfeldern dazu. 

Die Gesichter welchen man am häufigsten begegnet stellen wir Ihnen hier vor.

Workshops für Firmen und Ausbildungsträger

Workshops für Angehörige


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